Haarausfall
Haarausfall. Ein heikles Thema in einer Gesellschaft in der Schönheitsideale eine große Rolle spielen. Und tatsächlich ist es so dass nicht nur Männer die Leidtragenden sind sondern auch immer mehr Frauen, vor allem nach einer Geburt, zu den Betroffenen zählen. Ursachen hierfür können unterschiedliche Hintergründe sein.
Etwa bei diffusem Haarausfall. Diese Variante betrifft Frauen öfters, pendelt sich aber mit einem normalen Hormonhaushalt wieder ein. Anders verhält es sich bei Alopecia Areata, dem kreisrunden Haarausfall. Der Auslöser dieser Krankheit lässt sich meist in einer autoimmunen Schwäche wieder finden. Hierbei geht das Immunsystem nicht wie gewohnt gegen Krankheiterreger im Körper vor, sondern wütet im Haargewebe. Dieses entzündet sich dadurch und wird vom eigenen Körper abgeschoben. Jedoch bleibt das Haarfollikel dabei intakt, sodass man nicht mit lebenslangen kreisrunden Kahlstellen rechnen muss. Alopecia Areata gefährdet ist man auch dann, wenn die Krankheit schon einmal bei einem Familienmitglied aufgetreten ist. Sie lässt sich also auch vererben. Tritt aber nach einem gewissen Zeitraum keine Besserung auf, ist es dringend zu empfehlen, einen Haut- oder den Hausarzt aufzusuchen, der dann etwas dagegen unternehmen kann. Auch wenn Haarausfall nicht immer auf Dauer bleibt, so ist er in der Zeit in der man daran leidet, höchst unwillkommen und auch lästig.
Autor: sthomacher
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