Auf Japan Reisen Ruhe und Entspannung im buddhistischen Kloster erleben
Japan Reisen einmal anders – das bedeutet, für die Reisezeit nicht einem der vielen Hotels des Landes einzuchecken und sich im Luxus verwöhnen zu lassen, sondern das bequeme Hotelzimmer dem vergleichsweise kargen Quartier in einem der buddhistischen Klöster Japans vorzuziehen. Wer aber tut so etwas, freiwillig, und vielleicht sogar noch wiederholt? Es sind gar nicht wenige Touristen, die diese Aufenthalte dem Standardurlaub vorziehen. Den meisten geht es dabei nicht einmal ums liebe Geld – auch wenn die Übernachtung im Kloster meist günstiger ist, als in einem guten Hotel. Es ist das Erlebnis das echten „Abschaltens“, das die Menschen in die Klöster zieht. Auch in Deutschland ist so etwas möglich, diesen Klosteraufenthalten fehlt dann aber natürlich das exotische Flair und vor allem Fehlen die vielfältigen Möglichkeiten, eine fremde Kultur zu erkunden und zu erleben. Vor allem aber hat man auf Japan Reisen die Möglichkeit, in einem Land eine Einführung in den Buddhismus zu erhalten, in dem dieser seit Jahrtausenden zu den zwei größten Religionen gehört. Nur der Shintoismus, ein ganz alter Glaube an Naturgötter, hat sich neben den buddhistischen Einflüssen aus China in Japan gehalten.
Praktiziert wird der Buddhismus von rund 80% der Bevölkerung, und seinen deutlichen Einfluss auch auf das japanische Alltagsleben bemerkt man auf Japan Reisen sofort. Der Alltag im buddhistischen Kloster ist natürlich für den Touristen auf Japan Reisen nicht ganz der gleiche, wie für die Mönche, die dauerhaft in diesen Klöstern leben. Eine gewisse Rücksichtnahme auf die Wünsche und Bedürfnisse der Gäste ist den Mönchen selbstverständlich. Bestimmte Regeln im Kloster gelten aber natürlich für alle, sind unabdingbare Basis des harmonischen Zusammenlebens. Die meisten dieser Regeln beziehen sich auf die Möglichkeit zur Besinnung, regeln also allgemeines Verhalten auf dem Klostergelände, Lautstärke, Besuche und Ruhezeiten. Auch die Teilnahme der Gäste an Meditationen, Zeremonien und lehrenden Gesprächen ist erwünscht, aber nicht verpflichtend. Allerdings unterstützen sowohl Meditation als auch die Beteiligung an anderen typischen Ritualen der Mönche die Entspannung und Besinnung der Besucher auf Pauschalreisen Japan und sind daher nur als vorteilhaft zu sehen. Auch vom Kloster aus bieten sich viele Möglichkeiten, auf den Japan Reisen das Land zu erkunden. Dabei sind es nicht nur weitere religiöse Sehenswürdigkeiten und andere typische touristische Ziele, die in Japan einen Besuch wert sind. Naturdenkmäler wie die Wälder der nur auf Yakushima wachsenden Zederart Jomon Sugi laden zu Tagesausflügen ein. Aber auch gänzlich entgegen Gesetztes, wie den Tokyoer Stadtteil „Electric City“ oder die top-modernen Vergnügungsparks sind Magnete, deren Anziehung man als Tourist auf Japan Reisen kaum widerstehen kann. Nur durch diese Ausflüge erreicht man allerdings auch wirklich ein „Eintauchen“ in die japanische Welt, denn diese Vielfältigkeit und unterschiedlichsten Einflüsse bestimmten den Alltag der Menschen.
Autor: spjapanreisen
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