Banksparpläne mit Riester-Förderung
So manch ein Arbeitnehmer sollte besser heute schon vorsorgen, um im Alter genug zu haben. Schließlich handelt es sich bei der Verrentung um den so genannten “Lebensabend”, den man genießen sollte und an dem man auch möglichst frei von finanziellen Sorgen bleiben sollte. Doch aufgrund der demografischen Entwicklung, kann man sich heutzutage wohl nicht mehr darauf verlassen, dass die staatliche Rente ausreichen wird.
Man sollte also zusätzlich privat vorsorgen und zum Beispiel auf einen Riester Banksparplan setzen. Dabei handelt es sich um einen Sparplan, bei dem man neben den selbst geleisteten Beiträgen und den daraus resultierenden Zinsen, auch noch eine staatliche Förderung erhält, die wiederum Zinsen abwirft. Somit wird einem das Sparen erleichtert und es können erheblichen Summen zustande kommen.
Im Grunde handelt es sich jedoch um einen ganz normalen Banksparplan. Mit der Bank wird ein fixer Betrag vereinbart, der dann zum Beispiel monatlich, pro Quartal oder im Jahr geleistet wird. Dieser wird dann auf ein ganz normales Sparkonto oder auch einen Vertrag für Prämien-sparen eingezahlt. Zum Ende des Jahres überprüft der Staat die geleisteten Zahlungen und fördert die Spareinlage noch einmal zusätzlich. Alles zusammen wird dann regelmäßig verzinst.
Weiterhin wird mit der Bank ein Renteneintrittsalter (nur für die Riester-Rente) festgelegt. Ab diesem Zeitpunkt bekommt man das gesparte Kapital monatlich in Raten ausgezahlt und erhält so eine lohnenswerte Zusatzrente. Die Bank versucht dabei stets so zu wirtschaften, dass sich das Kapital nicht verzehrt, sondern so lange weiter vermehrt, dass die Riester-Rente bis zum Lebensende ausgezahlt werden kann.
So kann man sich sicher sein, auch im Alter genug Geld zur Verfügung zu haben. Für einen Lebensabend mit wenig finanziellen Sorgen und Spielraum für Urlaube oder andere Freizeitbeschäftigung ist also vorgesorgt, sofern man früh genug damit begonnen hat zu riestern.
Autor: schreiberling
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