Frents.com, die Neuheit im Web

2010/09/09 | Autor: Philipp | Veröffentlicht in Blogs & Community, Computer & Internet

Die meisten jungen, aber auch ältere Menschen sind heute in mindestens einem sozialen Netzwerk angemeldet. Manche wollen auf diese Weise mit ihren Freunden in Kontakt bleiben, andere wiederum haben sich tatsächlich nur deshalb angemeldet, um kein Außenseiter zu sein. Letztere haben offenbar erkannt, dass der Nutzen, den die meisten dieser Netzwerke bieten, sehr gering ist. Es gibt viele Möglichkeiten zu kommunizieren, soziale Netzwerke sind keineswegs die einzige. Und die anderen – meist wenig sinnvollen – Spielereien, die viele Communities bieten, sind kaum erwähnenswert. Aus diesen Gründen haben es neue Netzwerke relativ schwer, im Internet Fuß zu fassen, denn beinahe alles ist schon einmal dagewesen und zur Genüge bekannt. Es sei denn, sie gründen sich auf eine völlig neue Idee, so wie frents.com. Diese Online Community ist seit März dieses Jahres im Internet zu finden und verbindet die Funktionen eines sozialen Netzwerks mit denen einer Online Verkaufs- und Mietbörse. Auf diese Weise kann frents.com seinen Usern auch einen ökonomischen Nutzen bieten. Denn wer seine Sachen einstellt und sie vermietet oder nicht mehr gebrauchte Dinge verkauft, kann sich ganz einfach ein bisschen Geld nebenbei dazuverdienen.
Natürlich ist man oftmals skeptisch, wenn es darum geht, fremden Menschen seine privaten Besitztümer auszuleihen oder zu vermieten. Doch diesem Problem wurde von vorneherein begegnet. Indem man detaillierte Sichtbarkeitseinstellungen vornimmt, kann man regeln, wer bei frents.com die eingestellten Sachen sehen kann und wer nicht. Dinge, die einem mehr am Herzen liegen, möchte man vielleicht nur an gute Freunde vermieten, die man auch persönlich kennt. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, Sachen weder zum Verkauf noch zur Miete freizugeben, sondern sie den anderen Mitgliedern einfach nur zu zeigen. So entstehen oft angeregte Diskussionen zwischen den Mitgliedern von frents.com, wobei sich die User ganz ungezwungen gegenseitig kennenlernen können. Ein jeder Gegenstand verrät nämlich etwas über seinen Besitzer und dessen Interessen und Hobbies.

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